Stiftung Freudenwerk & Lucky Horse Ranch 2026

















Für jede Witterung passende Ideen sorgen für einen unterhaltsamen Ferientag für Mädchen und Jungen.
Ob an der Ilm (Schifferl- & Flossbau), in Wäldern (Hütte bauen, Naturmaterialien sammeln und Basteln) um Jetzendorf oder im Campus beim Musik & Hörspiel erfinden (Rock n´Roll-Führerschein) und Kreativbasteln (Holzwerkstatt / Schmuckwerkstatt), es werden sicherlich erlebnisreiche Stunden.
Von 8.00 – 17.00, jeweils Montag bis Mittwoch: 3./4./.5. August und 10./.11./12. August
Anmeldungen unter 0175 556 8 556 oder info@projektwerk-freudenberg.de
Im April haben Dozentorhäed bei der ersten Live-Runde schon mal a musikalische Duftmarke mit viel Energie und Kreativität gesetzt.
Mit den Kommilitonen-Guerillas üben wir fleissig und hoffen, daß viele Fans kommen und uns anfeuern. Wir wollen nicht weniger fetzig als die Professoren in die Hochschulrockgeschichte eingehen.
Max und ich starten ein neues Projektwerk.
Seht einfach einmal unter dem Button auf meiner Startseite unseren Flyer an: https://www.projektwerk-freudenberg.de/gruendachpflege/
Neben der Schule ist Arbeit auf dem Dach kein schlechter Ausgleich.
Mein Hochschul AW-Fach „Bodypercussion“ ist in vielerlei Hinsicht ein Riesenspaß. Vor allem weil wir das auch bei schönem Wetter draußen machen können.
Ich lerne eine sehr lässige Methode mit einer Gruppe zu arbeiten und lerne vor allem erst mal selbst die Tricks und Kniffe der Bodypercussion.
Nachdem ich dieses Jahr auch mit einem Hochschul-Kurs beim Kinder-Ferienevent Mini-München mitmache, hab ich schon eine Idee, was ich in der Pop-Academy anbieten könnte.
Bei meinem Freund Len durfte ich mit meinen Kindern als Gast in seinem Zauberareal das besondere Baumhaus-feeling erleben und in einer äußerst komfortablen Baumhausatmosphäre übernachten.
Danke Len – Super kreatives Gelände mit viel Inspiration für mich.
Mehr unter: www.baumhauszauber.de
Seit 1.April gestalte ich mit Shekib, Yahya und Shadmann unsere gemeinsame WG-Wohnung.
Die Jungs und ich müssen erst noch einiges an Mobiliar und Hausrat organisieren bis wir über eine Einweihungsparty nachdenken.
Aber die neue Aussicht ist in allen Belangen spannend, schön und lebendig. So geht Integration Hr. Söder. Mit ohne Leitwinkel-Trallala.
Für eine Sozialarbeiterkollegen und seine Frau hab ich aus einer seit zwei Jahren gelagerten Eiche vom Festivalgelände Puch ein besonderes „Echtholz-Bett“ geschreinert.
Betten bauen ist mir eine der liebsten Holzarbeiten.
Mit den Deadful Greats haben wir einen Doppelgig der besonderen Art zelebriert…wir haben Ping Pong je zwei Sets hin und her gewechselt und zum Schluß gemeinsam abgefeier und die Bühne im Kollektiv abgefackelt.
Einer der schönsten Schrannengigs ever!
Mit der Familinhilfe APE wurde ein Wochenendausflug für unsere Wildnissgruppe nach Lengries organisiert. Mit den Jugendlichen und meinem Betreuerkollegen Clemens hatten wir u.a. ein herrliche Nachtwanderung.
Mehr unter: https://www.facebook.com/apeFamilienhilfe/ & http://www.ape-familienhilfe.de/
G´frei mi´ auf die Schule. Es ist unfassbar bereichernd wieder lernen zu dürfen.
Das Bild zeigt meinen Schulweg entlang der Würm und im Hintergrund die Fakultät 11.
Mein Freund, Musiker und Allround-Handwerker Markus hat einen potentiellen Hit „zam g´spaxt“, bei dem ich a bissl Stromgitarre beisteuern durfte.
Die „Müllerin“ hat jetzt den Quoten-Hendrix Sound inzwischen des sehr lässig produzierten Techno-Sample-Files.
Er hat beim Wettbewerb, Bayern 2 sucht a neu interpretiertes bayrisches Volkslied, mit gemacht.
Meine Musikerkollegin und Freundin Alegria hatte die fantastische Idee zum Frühjahr mal wieder eine Party zu inszenieren, die unseren Winterspeck im Idealfall zum schmelzen bringt.
Hab getanzt als gäb es kein morgen! Danke DJ Rupen Gehrke für die great Jalla-Ceremonie!
Und als besonderen Spaß gab es einen befreundeten Friseur beside the dancefloor. Da hab ich natürlich meine „Wintermatte“ gegen den „Frühjahresschnit“t eingetauscht.
Mein Freund Werner spielt im Patentamt-Orchester und hat mir mit seiner Einladung zur öffentlichen Generalprobe ein herrliches Bruckner Konzert in dessen besonderen runden Saal ermöglicht.
So nah war ich noch nie, quasi mittendrin! Der Dirigent hat mich persönlich vor dem Posaunensolo vor der Lautstärke gewarnt, weil ich direkt vor dem Solo-Posaunisten in erster Reihe in Tinitusgefahr war.